Rechenzentrum

Wir betreiben derzeit ein Rechenzentrum in den Räumen der R-KOM in Regensburg.

Zu unseren Leistungen gehören:

  • Firewall: Sicherheit besteht bei uns aus mehreren Bestandteilen: Die Trennung der Netze (DMZ und Intern) und exakte Regeln wie Anfragen von Extern und von Intern verarbeitet werden sollen. Dies wird im Zusammenspiel mit SSL-Proxies besonders interessant, da der eigentliche Application-Server dann von Extern gar nicht mehr direkt erreichbar sein muss, da die Anfragen über die Proxies weitergeleitet werden. Somit wird die Angriffsfläche drastisch reduziert.
  • SSL-Proxies und Load-Balancer eignen sich wunderbar um die Anfragen gleichmäßig zu verteilen und die Last, die durch die SSL-Verschlüsselung entsteht von dem Webserver zu nehmen.
  • Virtuelle und dedizierte Server, je nach Ihren Anforderungen. Leistungsfähige dedizierte Datenbankserver und virtuelle Webserver kann man problemlos mischen. Für unsere Kunden liegt der Vorteil in der Preisersparnis.
  • Linux und Windows: Was ist besser? Das was der Kunde benötigt. Wir zwängen niemanden in eine Schiene, denn wir wissen, dass Exchange unter Windows läuft und Exim4 unter Linux.
  • Redundante Infrastruktur: Bei uns kein Problem, denn wenn ein Server ausfällt, dann sollte das restliche System weiter laufen.
  • Hostinglösungen (Java, ColdFusion, PHP und Ruby on Rails): Wir haben Erfahrungen mit den verschiedensten Application-Servern und Webservern. Wir können Ihnen im Rahmen einer Hostinglösung ein individuelles Setup anbieten.
  • Speicherlösungen (Derzeit betreiben wir Storage-Systeme mit bis zu 60 TB Kapazität.) Sie benötigen etwas weniger? Auch kein Problem. Sie benötigen etwas mehr? Gerne.

Unsere Lösungen sind immer individuell auf den Kunden zugeschnitten. Wir haben keine Stangenware. Für unsere Kunden betreuen wir derzeit z.B. über 100 virtuelle full managed Linux-Server.

 

 

Über die Virtualisierung mit Citrix Xenserver:

Citrix Xenserver unterstützt zwei Arten der Virtualisierung:

  • Hardware-Virtualisierung (native Virtualisation, full Virtualisation)
  • Paravirtualisierung

Hardware-Virtualisierung (native Virtualisation, full Virtualisation) *

Die virtuelle Maschine stellt dem Gastbetriebssystem nur Teilbereiche der physischen Hardware in Form von virtueller Hardware zur Verfügung. Diese reicht jedoch aus, um ein unverändertes Betriebssystem darauf in einer isolierten Umgebung laufen zu lassen. Das Gastsystem muss hierbei für den gleichen CPU-Typ ausgelegt sein.

Paravirtualisierung *

Bei Paravirtualisierung wird zwar ein zusätzliches Betriebssystem virtuell neu gestartet, jedoch wird keine Hardware virtualisiert oder emuliert, sondern die virtuell gestarteten Betriebssysteme verwenden eine abstrakte Verwaltungsschicht, um auf gemeinsame Ressourcen (Netzanbindung, Festplattenspeicher, Benutzerein- bzw. -ausgaben) zuzugreifen. In der Informatik ist Paravirtualisierung eine Technologie zur Virtualisierung, die eine Softwareschnittstelle bereitstellt, die ähnlich, aber nicht identisch zur tatsächlichen Hardware ist. Das Betriebssystem muss portiert werden um auf der virtuellen Maschine (VM) ausgeführt werden zu können, was die Rechteinhaber proprietärer Betriebssysteme aus strategischen Gründen ablehnen können. Die Portierung vereinfacht jedoch den Aufbau der VM und ermöglicht den darauf ausgeführten virtuellen Maschinen eine höhere Leistung. VMware oder auch XEN verwendet die VMI-Schnittstelle, die als „Sprachrohr“ zwischen der Virtualisierungsschicht und Gastbetriebssystem fungiert.

* Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Virtualisierung_(Informatik)